Osteopathie

In der Osteopathischen Medizin steht der Patient als ganzer Mensch im Mittelpunkt. Hiel ist es nicht nur Krankheiten zu beseitigen, Ziel ist es vielmehr, der Gesundheit wieder zum Durchbruch zu verhelfen und die Gesundheit zu stärken. Dies gelingt nur, wenn Sie als Patient selbst mitwirken, evtl. die Lebensführung zu ändern und sich regelmäßig bewegen.

Osteopathie ist nach Meinung der WHO und der OIA, der Osteopathischen Weltorganisation, nach allen vorliegenden Studien wirksam, kostengünstig und sehr sicher für den Patienten. Die OIA hat zu Beginn des Jahres einen großen Bericht zur weltweiten Verbreitung und Bedeutung der Osteopathie vorgelegt. In Deutschland sind ca. 2.3000 qualifizierte Osteopathische Ärzte/-innen tätig. Die meisten dieser Ärzte/-innen sind im BDOÄ organisiert.

In den 120 Jahren Geschichte der Osteopathie ist kein einziger Todesfall als schwere Nebenwirkung veröffentlicht. In der klassischen Medizin gibt es weltweit jedes Jahr mehrere tausend Todesfälle als schwere Nebenwirkung auf Antirheumatika, Medikamente wie z. B. Voltaren und Ibuprofen, die täglich verordnet werden. An der Sicherheit der Osteopathie besteht wissenschaftlich kein Zweifel.

Die Wirksamkeit der Osteopathie ist durch große wissenschaftliche Studien belegt. Dies ist mit ein Grund dafür, dass fast alle gesetzlichen Krankenkassen Osteopathie bezuschussen. Die privaten Krankenkassen haben Osteopathie immer schon als ärztliche Leistung anerkannt und erstattet.

 

Osteopathie ist als eigenständige Behandlungsmethode wirksam. Sie zielt vor allem darauf ab, die Gesundheit im Patienten wiederherzustellen und zu erhalten. Wenn der Körper nicht genügend Regulationskräfte entfalten kann, sind auch Kombinationen mit anderen medizinischen und komplementären Verfahren sinnvoll.

Quelle: Patientenflugblatt des BDOÄ

Weitere Informationen unter:
www.daao.info
www.bdoä.de oder
www.oialliance.org